... September ... Oktober ... November ...
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Das Hoffen
Die Augen sind nicht stumpf
Die Worte nicht vergiftet
Die Lippen nicht verstiftet
Das Leben ist kein Sumpf
Der Handdruck ist noch fest
Das Herz färbt noch die Wangen
Was tropft wird aufgehangen
Die Sonne tut den Rest
Niemals zu Verrat geworden
Wiegt das Wort von Anbeginn
Was immer man im Sinn
Nie will man wen ermorden
Der Mensch ist unverdorben
Die Sehnsucht unverdorrt
Und geht man einstmals fort
Wozu braucht man da Orden
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Wenn nur die Kälte nicht wär‘
Manchmal ist das Leben schwer
Dass man glaubt, man kann nicht mehr
Doch das quält nur halb sosehr
Wie die Kälte ringsumher
Worte, hart zu Glas gefroren
Schneiden kalt in unsre Ohren
Eisigkalt und kahl geschoren
Wer sie hört, wähnt sich verloren
Kalt und scharf kommen sie daher
Das Herz erstarrt und will nicht mehr
Wenn da nicht ein Engel wär‘
Dächte man, ich will nicht mehr
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